Die Welt ist anders, als uns vorgegaukelt wird!

 

Glauben Sie an das, was Politik und Medien Ihnen ständig vorbeten? Glauben Sie an das Märchen von den wohlstandsfördernden Kräften der Globalisierung, der EU, des Euro?

Ich halte es für schamlos, in welch aufdringlicher Art die deutsche Bevölkerung immer wieder verdummt wird! Seit 1980 sinken in Deutschland die Reallöhne und Renten - und dessen unbeirrt beharren unsere Meinungsmacher darauf, dass gerade wir es sind, die vom Zollabbau, der Globalisierung, der EU und dem Euro profitieren!

Man mag soviel Unverfrorenheit gar nicht für möglich halten und fühlt sich an die gehirnwäscheartige Propaganda des Dritten Reiches erinnert.

 

Der unkritische Mensch vertraut seinen Volksvertretern und seiner Zeitung...

Die ausgebufften Demagogen unserer Neuzeit haben leider leichtes Spiel! Die weltwirtschafliche Zusammenhänge scheinen dem Laien derart komplex, dass ihm kaum etwas anderes übrig bleibt, als den Beteuerungen der Politik- und Medienstars zu trauen.
Otto Normalbürger verfügt nun einmal nicht über die Zeit, die Kraft und das Grundwissen, um sich neben seinen Alltagsaufgaben und seinem Beruf auch noch ein eigenes Urteil über die Ursachen des deutschen und europäischen Niedergangs zu bilden. Was er nicht ahnt: Die meisten seiner Volksvertreter sind kaum besser dran und überlassen das Denken (bzw. die Entscheidungen) ihrer Expertengruppe, da sie sich eh der Parteiräson verpflichtet fühlen.

 

Lobbyisten bestimmen die Politik!

So darf es nicht weiter verwundern, wenn letztlich die Parteispitzen, beraten von ihren Experten (die wiederum von Lobbyisten stark beeinflusst werden), die Zukunft unseres Landes bestimmen. Und da nun einmal Zollabbau (Globalisierung), EU und Euro eindeutig im Interesse des Großkapitals liegen, wird ein politischer Kurswechsel in Grundsatzfragen kaum möglich sein.

 

Die Grundzüge der volks- und weltwirtschaftlichen Zusammenhänge sind leicht zu verstehen!

Es ist wie in der Schule: Viele Dinge erscheinen zunächst komplex und unverständlich, obwohl sie es gar nicht sind. Richtig und anschaulich (und vor allem objektiv) erklärt, kann auch ein Laie die wichtigsten weltwirtschaftlichen Zusammenhänge durchschauen. Denn auch die Wirtschaft verläuft weitgehend rational und nach logischen Prinzipien.

Kompliziert und unverständlich wird die Sache nur durch falsche Dogmen, eine unaufrichtige Propaganda, durch Verwirrung mit Zahlenspielen und das Aufbauschen von Nebensächlichkeiten und Sonderfällen. Befreit man sich von diesem Dunstnebel der taktischen Verschleierungen, werden die Lebenslügen unserer Zeit schnell sichtbar.

 

Mit meinem Sachbuch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" scheint es mir gelungen zu sein, die verhängnisvollsten Vorurteile unserer Zeit zu widerlegen und damit den Blick freizumachen für die tatsächlich relevanten weltwirtschaftlichen Zusammenhänge und Notwendigkeiten.
Auch der Laie bekommt damit die Möglichkeit, sich fachkundig zu machen. Wer das Buch aufmerksam liest, wird künftig politische Propaganda schnell als solche erkennen und nicht mehr auf gewissenlose Phrasendrescher oder Rattenfänger hereinfallen.

Wer politisch kompetent mitreden will, wer bereit ist, sich mit vielleicht unbequemen Wahrheiten anzufreunden, wer einfach wissen will, warum es mit Deutschland und Europa immer weiter bergab geht und mit welch einfachen Mitteln man den Trend wieder umkehren könnte, wird die Anschaffung dieses Buches nicht bereuen.

Im Laufe eines Lebens geben die meisten Bundesbürger einige zehntausend Euro für Zeitungen und Zeitschriften aus - wobei sie in den wirklich relevanten wirtschaftlichen Grundsatzfragen dann doch nur auf Linie gebracht werden (nur die veraltete neoliberale Lehrmeinung kennenlernen). Dieses einseitige, "geballte" Fachwissen der Presse hat aber den Niedergang Deutschlands heraufbeschworen und ist mitverantwortlich für die heutige Misere.

Angesichts der hohen Aufwendungen für Zeitungen und Zeitschriften könnten 13,50 Euro für ein Buch, welches den meisten Lesern gänzlich neue Einsichten vermittelt, gut angelegtes Geld bedeuten.
Ob jemand die 13,50 investieren will, liegt natürlich ganz im Entscheidungsbereich des Einzelnen. Sage aber später keiner (nach dem Zusammenbruch unseres Sozialstaates), er hätte das alles ja nicht ahnen können und keine Möglichkeit gehabt, sich entsprechend zu informieren.

 

 

"9 Millionen Arbeitsplätze hängen am Euro!"

In welch perfider Art unserer Bevölkerung eine notwendige Nibelungentreue zum Euro eingeredet wird, erkennt man beispielhaft am gerade aktuellen Nonsenssatz "Am Euro hängen neun Millionen deutsche Arbeitsplätze!". Damit will man (wieder einmal) alle DM-Befürworter mundtot machen. Doch stehen wirklich neun Millionen Arbeitsplätze auf dem Spiel, sollte Deutschland zu seiner D-Mark zurückkehren?

Es ist doch völliger Quatsch, dass Exporte nur innerhalb der Eurozone möglich sind! Schließlich handelt Deutschland auch erfolgreich mit fernen Staaten (USA, China, Japan), obwohl die Transportkosten dorthin wesentlich höher sind. Und auch vor Einführung des Euro war Deutschland mit seinen Nachbarländern wirtschaftlich stark verflochten - der Exportanteil in die Eurozone ist durch die Abschaffung der DM nicht gestiegen.

Außerdem: Was nützen Exporte, wenn sie später nicht bezahlt werden (bzw. die Banken auf ihren Krediten sitzen bleiben)? Und wie sinnvoll ist der Euro, wenn er letztlich die Volkswirtschaften einiger Mitgliedsländer ruiniert?

 

 

 


Manfred Julius Müller

DAS KAPITAL
UND DIE GLOBALISIERUNG

Plädoyer für die Entmachtung des Kapitals und die Rückbesinnung zur Marktwirtschaft

172 Seiten, Taschenbuch-Großformat 17x22 cm, Verkaufspreis 13,50 Euro,

 

Klappentext:

Seit 1980 stieg die Produktivität in Deutschland um ca. 70 % und gleichzeitig sanken die Reallöhne um mindestens 10 %! Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass dieses Konzept nicht nur menschenverachtend ist, sondern langfristig auch jede Volkswirtschaft ruiniert. Eine intakte Marktwirtschaft würde eine solche Schieflage gar nicht zulassen, ein Überangebot von Waren würde zum Preisverfall und somit zum Abbau des Ungleichgewichts führen.

In der Globalisierung aber gelten keine marktwirtschaftlichen Gesetze, da kann das Kapital schalten und walten wie es will und ein Land oder ein Volk gegen das andere ausspielen.

Dieses Buch ist kein Pamphlet gegen das Kapital, sondern ein Plädoyer für die Renaissance der Marktwirtschaft. Der Kapitalismus muss nicht abgeschafft, aber er muss dringend reformiert werden. Die Humanisierung unseres Wirtschaftssystems darf nicht länger als Utopie dargestellt werden - es bedarf nur einfachster Mittel, dem Kapitalismus wieder ein menschliches Antlitz zu verleihen.

 

Bestellung des Buches über www.amazon.de

Impressum


Manfred Julius Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlicht tabulose Aufsätze zu brisanten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die weltweit Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen die Gesetzgebung beeinflussten. Seine Websites erreichen im Jahr etwa eine Million Besucher. Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a. die Trilogie "DAS KAPITAL".

 

Ändert sich die Sichtweise, ändern sich die Tatsachen.
Ändern sich die Tatsachen, ändert sich die Wahrheit.

 

Was unterscheidet das Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" von anderen politischen Werken?

Kein "Infomüll"
Etwa 95 % aller Informationen über die Globalisierung sind falsch, unwichtig oder tragen nur zur allgemeinen Verwirrung bei. Dieses Buch macht Schluss mit dem belanglosen Herumgeschwafel, es kommt gleich zur Sache und verzichtet auf endlose Einleitungen und Fallbeispiele.

Keine Optimierungsillusion
Viele gestandene Persönlichkeiten glauben tatsächlich, man könne mit einer Optimierung des jetzigen Systems die grundlegenden Probleme beheben (bessere Schulen, weniger Bürokratie, Förderung von Erfindungen, Neuorganisation der EU, usw.). Solche Optimierungsvorschläge sind schön und gut, aber man tröstet sich schon seit 30 Jahren damit und kommt keinen Schritt weiter.

Keine komplizierten Beweiskonstruktionen
Manche Experten halten sich für besonders schlau: Mit komplizierten, kaum nachvollziehbaren Beweisführungen versuchen Sie ihre abenteuerlichen Gedankenkonstruktionen zu etablieren und unantastbar zu machen. Das Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" hat derlei Tricks nicht nötig - auch der nicht vorgebildete Laie kann die Stichhaltigkeit der Argumente beurteilen.

Kein Lagerdenken
Die meisten Bücher haben einen unverkennbaren Stallgeruch, der Autor kann sich von seiner politischen Grundeinstellung nicht lösen. Sie werden sehen, dass dieses Buch auch in dieser Beziehung anders ist und der Autor neutral und unvoreingenommen an die Probleme herangeht.

Keine abgestanden Vorschläge!
Dieses Buch wartet auf mit einer Fülle wirklich beeindruckender Reformvorschläge, die nicht schon tausendmal erörtert wurden. Sie sind logisch konsequent und tatsächlich umsetzbar. Sie setzen auch keine utopischen internationalen Abkommen voraus.

Die Entlarvung der Propaganda
In diesem Buch werden viele gängige Thesen der Ökonomen und Propagandisten eindrucksvoll widerlegt. Jeder kann sich selbst ein Urteil bilden, was er von den oft dümmlichen Parolen zu halten hat.

Nur 176 Seiten!
In der Kürze liegt die Würze! Ein gutes Sachbuch erkennt man oft schon an seiner Prägnanz. Ausschweifende oder umständliche Erklärungen und das Aufbauschen banaler Nebensächlichkeiten tragen nicht zum allgemeinen Verständnis bei.
Von anfänglich 500 Seiten wurde das Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" immer wieder überarbeitet und gekürzt, bis es schließlich seine jetzige, ausgereifte Form gefunden hat.

Neue Einsichten!
Dieses Buch bietet dem interessierten Leser ein neues Grundverständnis über die komplexen Zusammenhänge der Weltwirtschaft. Es schafft eine Basis, die Mechanismen der Ökonomie begreifen und richtig einschätzen zu können.

Keine Einzelaspekte!
Die meisten Wirtschafts- und Globalisie-rungsfachbücher kranken daran, dass sich die Autoren an nebensächlichen Einzelaspekten verbeißen. In diesem Buch hingegen wird das Wesentliche nie aus den Augen verloren - der Leser wird geschult, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Gedankenfreiheit!
Die meisten Autoren erweisen sich als Gefangene veralteter Denkmuster. Es scheint ihnen schier unmöglich, einmal in jungen Jahren eingepaukte Lehrsätze in Frage zu stellen. Auf dieser Basis gelangt man schwerlich zu neuen Erkenntnissen.

Keine utopischen Hirngespinste
Viele aufrichtige Mitstreiter für eine bessere Welt scheitern an ihrer Gut- und Wundergläubigkeit. So charmant manche Reformen auch klingen, wenn es keine reelle Chance zur Umsetzung gibt, schaden Wunschträume mehr als sie nützen.
In diesem Buch wird der Leser nicht mit wohlklingenden Phantasien veralbert. Beispiel: "...wir brauchen einheitliche Regeln für den Welthandel".

"Wer mehr Arbeitsplätze verspricht könnte genau so gut besseres Wetter versprechen"
Viele Experten behaupten, wegen der Globalisierung hätten Politiker eh keinen Einfluss mehr auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und des Lebensstandards. Doch die Globalisierung ist kein unabwendbares Schicksal, dem die Menschheit sich ergeben muss. Das Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung" zeigt, wie man in unser verflochtenen Welt die politische Handlungsfähigkeit zurückgewinnt und sich aus der globalen Umklammerung befreit.